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Aberration
Age Of Rebellion "Dividing Horizons" (Headless Records) *****
Mein Kompilment. Mit Headless Records stellt sich eine neue deutsche Plattenfirma vor, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, guten melodischen Metal zu veröffentlichen. Auch die Scheibe von Age Of Rebellion steht für gute Qualität, wobei man sich mehr dem progressiven, melodischen Metal verschrieben hat. Der Sänger erinnert mich an Geoff Tate, wobei die Musik auch mit viel Abwechslung versehen ist. So gibt es ruhigere Gitarrenklänge,
rockige dynamische Abschnitte und schöne Keyboards. Ich möchte hier echt mal einen Vergleich mit Dream Theater ziehen vom musikalischen her. Auf der CD gibt es definitiv viel zu entdecken und es freut mich, dass diese Band aus Deutschland kommt. Progressiv Metal-Fans sollten unbedingt reinhören! Guckt auch mal bei www.headless-records.de vorbei für nähere Infos, falls ihr die
CD nicht so leicht im Laden bekommen solltet. (Moni)
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Powermetal.de
Age Of Rebellion - Dividing Horizons
Kritik: Seit vier Monaten schreiben wir nun das Jahr 2001. Und schon kann man sich fragen, welche Band das progressive Highlight dieses Jahr herausbringen wird. Doch lassen wir die vergangenen zwei Jahre erst einmal revue passieren. 1999... ein klarer Fall für DREAM THEATER mit "Scenes From A Memory". Eindeutiger ging es kaum. Im folgenden Jahr 2000 war die Qual der Wahl erheblich schwieriger. Schließlich hatten sowohl SPOCKS BEARD, als auch PAIN OF SALVATION, AYREON oder FATES WARNING hochkarätige Alben
abgeliefert. Von "Projekten" wie TRANSATLANTIC mal ganz zu schweigen... Lange Rede, kurzer Sinn, das Jahr 2001 lässt auf einiges hoffen. Und da weder von DREAM THEATER, noch von FATES WARNING oder QUEENSRYCHE eine neue Langrille zu erwarten ist, wird der Kampf um das Prog-Album des Jahres besonders spannend.
Den Anfang machen hierbei die Leverkusener AGE OF REBELLION. Mit "Dividing Horizons" haben sie eine Prog-Granate an Land gebracht, die sich gewaschen hat. Möglich ist im progressiven Sektor bekanntlich alles, aber hier muss schon verdammt viel passieren um dieses Album im Laufe des Jahres noch zu toppen.
AGE OF REBELLION legen bei ihrer Musik viel Wert auf eingängige Melodien. Die vertretenen Songs weisen ein Potpourri erster Güteklasse auf. Die meisten Lieder sind im Mid- bis Up-Tempo Bereich angesiedelt und können getrost als "nicht von dieser" Welt" abgestempelt werden. Im Gegensatz zu den Herren von DREAM THEATER oder FATES WARNING ist man jedoch etwas bodenständiger und harmonischer (böse Zungen würden hier das Wort "Mainstream" verwenden). Die wenigsten Bands schaffen es jedoch, melodische und harmo
nische Aspekte herüberzubringen ohne gleich in stupide LaLaLa-Mitschunkelrefrains zu verfallen. AGE OF REBELLION meistern diese Hürde mit Leichtigkeit und grenzen sich auch bei den wunderschön getragenen, gefühlvollen Balladen von jeglichem Kitsch ab. Gerade bei den Instrumental-Parts zeigt sich wie geschlossen diese Band agiert. Bei AGE OF REBELLION handelt es sich definitiv nicht um fünf egozentrische Einzelkämpfer, die sich in den Vordergrund stellen wollen. Jeder Musiker e!
rscheint hier gleichberechtigt ohne dabei auf komplexe Arrangements und Virtuosität zu verzichten. Sänger Andreas Leyer weist eine gewaltige, eigenständige Stimme auf, die stellenweise an Bruce Dickinson in seinen besten Tagen erinnert. Wer bei Prog-Sängern immer dubiose, auf irgendeinem Trip hängenbebliebene Gestalten vermutet, die bei der Band nichts zu sagen haben und immer brav im Hintergrund bleiben, während die Herren Musiker ihre Künste zelebrieren, wird hier eines Besseren belehrt.
Was kann man zu diesem Götteralbum noch mehr sagen, außer daß kein Review der Welt die Genialität dieser Band auch nur annähernd beschreiben kann. Unter den acht Liedern (+Intro) ist kein Ausrutscher, jeder Ton ist perfekt plaziert, die Produktion ist umwerfend... "Dividing Horizons" wird jedem Prog-Fan die Tränen in die Augen treiben, aber auch diejenigen, die um das Wort "Prog" immer einen großen Bogen gemacht haben, könnten mit diesem Album den Einstieg in eine wunderbare Welt schaffen.
Reinhören ist Pflicht !!!
Anspieltips: erübrigens sich, da jedes Lied ein einzigartiges Kleinod ist.
Redakteur: Christian
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Rock4ever
Dass in Leverkusen nicht nur Fußball gespielt wird sondern auch Musik gemacht wird, beweist das Album Dividing Horizons”. Fußball hin, Fußball her, es geht ja schließlich hier um Musik. Und die ist gar nicht so schlecht. Bei AGE OF REBELLION ist sicherlich die super Stimme von Sänger Andreas Leyer hervorzuheben. Sie ähnelt leicht den Vocals, die man von Michael Kiske kennt. Die Drums und Gitarren sind harmonieren gut und mit entsprechendem Druck. Die Keyboards erinnern mich oft an die Klänge der Gruppe Jane von dem 25 Jahre alten Album JANE-LIVE, und dies ist nicht als negative Kritik zu verstehen. Bei einer Länge der meisten Songs von über 8 Minuten, kann es schon mal passieren, daß hier und da etwas Langeweile aufkommt. Insgesamt geht das Album aber
völlig in Ordnung.
Bewertung: 7,5 von 12 Punkten
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Internet@Metal
Age Of Rebellion - Dividing Horizons 03/01
Nachdem 1997 unter dem Label Treasure Hunt Records
bereits das Debütalbum IKARUS' DREAM , das eigentlich
durchweg gute Kritiken erhielt, veröffentlicht wurde, lassen
die Leverkusener Prog-Metaller AGE OF REBELLION in
Form ihres neuen Albums DIVIDING HORIZONS nach
langem Warten wieder etwas von sich hören. Und ich
kann nur sagen: Das Warten hat sich gelohnt! Im
Vergleich zum Debütalbum hat der straighte Metal
gemischt mit hymnenhaften Melodien doch ziemlich an
Progressivität zugenommen. Aber genau das ist es, das
an AGE OF REBELLION gefällt: Es wurde bei diesem
Album sehr viel Wert auf Abwechslung gelegt. Ziemlich
unerwartete Taktwechsel, geniale Gitarrenriffs und –soli,
echt fabelhaft eingespielte Drumparts und die
untermalenden Keyboardparts lassen die Töne, die von
diesem Datenträger kommen, gerne in die Hirnwindungen
eintauchen. Die herausragende Stimme von ANDREAS
LEYER, die der Stimme von Michael Kiske ziemlich
ähnelt (bei manchen Parts könnte man sogar meinen
KISKE singt selbst!!!), bringt auch die richtige Stimmung
in die Songs, die auch die Einflüsse von Bands wie LIONS
SHARE und DREAM THEATER wiederspiegeln! Alles in
allem ein gelungenes Werk. Tipp: Wer auf melodischen
Prog-Metal steht, sollte sich dieses Scheibchen
UNBEDINGT zulegen. Wer's nicht tut verpasst was!
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Walls Of Fire
Das zweite Album der Leverkusener Age Of Rebellion, ist definitiv ein klasse Progmetal Album. Das was die Jungs hier machen, hat alles Hand und Fuß. Spielerisch wissen die Jungs auch genau, was sie dort machen. Vergleiche mit Dream Theater oder Symphony X kommen nicht von ungefähr. Und auch Helloween scheinen die Jungs wirklich zu mögen. Es gibt überall Hymnenhafte Melodien, tolle Breaks, die nicht zu anstrengend sind, und auch Powermetal Riffs fehlen hier nicht. Aber trotzdem fehlt es hier an einer wichtigen Sache. Und zwar läßt die Produktion doch zu wünschen übrig. Bei einer Deathmetal Band braucht man darauf wohl nicht so zu achten, aber wenn es um Gitarrengefrickel und viele kleine aber feine Breaks geht, dann sollte die Produktion auch dementsprechend sein. Aber leider fehlt genau das an dieser Scheibe. Aber nicht das ihr jetzt denkt, ich will hier diese Scheibe verreißen, denn wie schon oben erwähnt, alles andere stimmt ja, und gar so schrecklich ist die Produktion ja nun auch wieder nicht, nur fehlt eben dieses gewisse Extra. Ansonsten könnte man der Band bestimmt Bestnoten geben. Die Songbreite ist vorzüglich, Sänger und Instrumentalisten zeigen eindeutig das sie eine Einheit sind, und das macht diese Scheibe wieder sehr hörenswert. Also am besten ihr kauft die Scheibe, damit die Band beim nächsten mal eine bessere Produktion hinlegen kann, denn dann haben die Jungs auch auf CD das Zeug, ganz oben mitzuspielen. Daher bewerte ich hier und jetzt auch die Musik, und nicht irgendeine Produktion.
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Vampster 4,5 Punkte von 5
AGE OF REBELLION: Dividing Horizons Es gehört schon mehr als ein nur ein wenig kompositorisches Geschick dazu, Songs jenseits der 7 Minuten-Grenze durchweg interessant zu gestalten,ohne – frei nach Baukastenprinzip – stilistisches Versatzstück an stilistisches Versatzstück zu reihen. Kompliment also an die Leverkusener AGE OF
REBELLION! Denn: Sechs der acht Stücke, die – zuzüglich des obligatorischen Intros – "Dividing Horizons" mit Leben füllen, überschreiten besagte Länge locker und lässig, ohne je der gepflegten
Langeweile anheim zu fallen.Was natürlich nicht von ungefähr kommt: Die Band arbeitet ebenso geschickt mit Melodie- und Spannungsbögen wie sie Tempi- und Stimmungswechsel zu nutzen weiß, meidet dabei allerdings – trotz langgezogener Instrumental-Passagen – die allzu spieltechnisch ausgelegten Break- und Frickelorgien des progressiven Genres. Ihre Vorliebe für die melodische Seite der Anspruchs-Fraktion (namentlich die songorientierteren Werke von SYMPHONY X
und/oder DREAM THEATER) können AGE OF REBELLION hingegen nicht verhehlen, und nähern sich, indem sie gleichzeitig Klangelemente solcher Bands wie QUEENSRYCHE, (ur)old FATES WARNING oder IRON MAIDEN verarbeiten, ein ums
andere Mal einer ausschweifenden, in puncto Härte gemäßigten Variante klassischen Melodic Metals der 80er-Ära an.Dank der soliden instrumentalen Fertigkeiten der Band und der überzeugenden
Gesangsleistung Andreas Leyers (der in hohen Tonlagen ungemein an den jungen Geoff Tate erinnert), liest sich dieser Grenzgang nicht nur gut, sondern hört sich auch verdammt gut an. Sogar so gut, daß ich AGE OF REBELLION gar internationale Konkurrenzfähigkeit bescheinigen möchte, sollte es ihnen zukünftig gelingen, die letzten Defizite im Bereich Produktion auszumerzen und schwächere Stücke wie Angel` treffsicher auszusortieren. Insbesondere die beiden Epen `December Dawn`
(in dem sich schwere Riffs mit Klavierklängen und faszinierenden Gesangslinien paaren) und `Praying For Silence` (das mittels synthetischen Glockenspieles Erinnerungen an QUEENSRYCHEs `Neue Regel` wachruft und dessen dramatische Intensität mitneoklassischen/barocken Prog Metal-Einschüben kontrastiert) gehören zum Gelungensten, was in den letzten Monaten aus deutschen Metal-Landen zu hören war. Ein neuer Hoffnungsträger also, der da in Leverkusen heranreift...
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Tiefgang
Age Of Rebellion 9 von 12 Punkten
´Dividing Horizons´ ist nach ´Ikarus Dream´ (bei Treasur Hunt Rec. veröffentlicht) das zweite Album der Leverkusener. Das Album ist eine stilistische Mixtur aus straighter Härte, hymnenhaften Melodien (tolles Intro) mit einem starken Progressiveinfluß. Von Produktion und Arrangement her läßt die Scheibe wohl keine Wünsche offen. Es werden sogar Vergleiche mit Bands wie Helloween, Iron Maiden, Angra und auch Dream Theater gezogen. Und in der Tat: Gerade die Vocals von Andreas Leyer überzeugen vollends, passen perfekt ins Genre. Einer der Höhepunkte sowohl musikalisch als auch vom Arrangement her: ´December Dawn´! ´Age Of Rebellion´ verarbeiten hier tolle, gefühlvolle Keyboards im Wechsel mit harten, groovigen Einschnitten, einem eingängigen Refrain und einem gut portionierten Schlagzeug. Die Platte insgesamt besticht durch eine professionelle Songdichte (gut eingestellte Lautstärken der einzelnen Instrumente) und durch geistreiche Gitarrensoli, die stets den Melodiebogen aufnehmen und nicht, wie leider viel zu oft, einfach dahergespielt sind (Tonleitern so schnell wie möglich rauf und runter!). Textlich geht es bei ´Age Of Rebellion´ um Liebe, Hoffnung, Haß, Verzweiflung und um Dinge des täglichen Lebens.
Durp
Age Of Rebellion
AGE OF REBELLION legen uns mit "DIVIDING HORIZONS" ihren 2. Longplayer vor.
Der Sound von AGE OF REBELLION kann man in etwa als einen Mix aus MARILLION, DREAM THEATRE, SYMPHONY X, BLIND GUARDIAN und RAINBOW bezeichnen. Die musikalische Bandbreite ist also ziemlich breit gefächert, wobei die progressiven Elemente sehr stark vertreten sind. Der Sänger, wie auch der Rest der Band, machen ihren Job ausgezeichnet. Wo die Band höchstens noch daran arbeiten müßte, wären die Songs an sich. Es fehlt halt irgendwie der letzte Kick, aber ich denke, daß die Jungs das mit der Zeit noch hinkriegen werden.
Also, wer auf o.g. Bands abfährt, kann ich die Scheibe nur wärmstens empfehlen. Da die Band ein großes Potential besitzt, bin ich mir sicher, daß wir in Zukunft noch einiges von ihnen zu erwarten haben.
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Ancient Spirit
Age Of Rebellion
Die Leverkusener Prog Metal Formation AGE OF REBELLION liefern hier mit "Dividing Horizons" bereits das zweite Album ab, erschien das Debut "Icarus´Dream" bereits 1997 bei Treasure Hunt Records. Zwar kann das Quintett nicht ganz mit solchen Heroen wie DREAM THEATER, PAIN OF SALVATION oder SHADOW GALLERY mithalten, jedoch haben die Jungs einige sehr gute Ansätze, die zu gefallen
wissen. Diese Art von Musik hat es ja auch von vornherein schwer bei mir, weswegen dies bei einem eingefleischten Prog Metaller sicherlich auch anders aussehen kann. Doch muss ich zugeben, dass AGE OF REBELLION es musikalisch wirklich drauf haben und ihre Instrumente sehr gut beherrschen. Irgendwie erinnern mich die Songs an eine Mischung aus POVERTY`S NO CRIME, HYPERION und EMPTY TREMOR,
wobei der Gesang eher in Richtung zweit genannter tendiert. Als Manko wirkt sich aber die überlange Spielzeit von durchschnittlich 7-8 Minuten aus, da man gerne dazu neigt sich zu verfrickeln, womit der Wiedererkennungswert nach unten fällt. Dennoch gefallen Songs wie "December Dawn" oder das sehr ruhige "Angel" und ich denke mir, dass Fans dieser Musik sicherlich an dieser CD gefallen finden werden.
Hört mal rein und bildet euch selbst ein Urteil.
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GERMAN ROCK e.v.
Dividing Horizons (2001, Headless Records)
Schon nach den ersten Klängen der Leverkusener und den Vocals von Frontguy Andreas Leyer ahnt man: Hier ist man auf etwas Berauschendes gestoßen! Wenn man sich nach der ersten Begeisterung dann noch detailliert auf die weit ausladenden, schönen Keyboardteppiche konzentriert, die packenden Bassläufe, die akzentuierten Drumbeats und die frischen Gitarrenparts wahrnimmt, dann wird klar, dass sich die 5 energie- und rebellionsgeladenen Soundpoeten auf Könner-Niveau bewegen. Trotz oder gerade wegen der abwechslungsreichen Hyperlänge der Songs kommt keine Langeweile auf. Anspieltipps für das (nach Ikarus Dream) zweite Werk der Progressiv-Metaller sind eher überflüssig, da jeder Song als Empfehlung stehen kann. Mystik, Romantik, Härte und Melodie ziehen hier an einem beinstarkem Strang. Diving Horizons ist ein klasse arrangierter goldener Geheimtip. [Andrea Göbel]
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Metalstorm
Age Of Rebellion
Wo Headless Rec. nur diese Bands ausgraben? Habt ihr etwa heimlich die
Zeitmaschine erfunden und beamt irgendwelche obskuren 80er Combos rüber,
denen damals keine Beachtung geschenkt wurde? Im Gegensatz zu Dorian Gray klingen Age of Rebellion auf jeden Fall positiv danach. Positiv heißt, dass ich
als alter Rainbow Fan meinen Spaß daran haben kann. Natürlich klingen Age of
Rebellion nicht wie Rainbow zur Dio Phase, aber immerhin ein wenig wie die
letzten Scheiben des Meisters Blackmore. Guter Gesang, viel Orgel, gute Songs
und dazu noch ein paar moderne Elemente im Songaufbau. Bei Stücken wie
December dawn“ kommt sogar richtig Stimmung auf. Können sich hören
lassen, die Düsseldorfer.
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Unbroken Metal
Age Of Rebellion 7 von 10 Punkten
AGE OF REBELLION: ..Dividinq Horizons" (Headless Records) AOR wurden 1992 in Leverkusen gegründet und ihr Debütalbum „Ikarus Dream" erschien 1991. Nun liegt uns der Nachfolger „Dividing Horizons" vor. Geändert zum Vorgänger hat sich wenig,denn sie sind ihrer progressiven Richtung treu geblieben. Wer Bands wie Symphony X. Dream Theater oder auch Mariliion mag, kann eigentlich nichts falsch machen. Einziger Unterschied zum Vorgänger: AOR sind noch ein wenig progressiver geworden. Das ist natürlich Geschmacksache,und ich finde,hier wäre weniger mehr gewesen.Testet die Band ruhig mal an,verdient haben sie es auf jeden Fall.
Christian Urban